Frühlingskräutersuppe

Unsere Natur hat so viele wertvolle Pflanzen zu bieten, ideale Helfer für unser Immunsystem!

Brennessel: 1-2% Flavonoide, Fett und Kohlenhydrate, viel Magnesium, Kalium, Eisen und Silicium. Reich an Vitamin A, C, E.

Giersch:  Reich an Kalium, Magnesium, Calcium, Mangan, Zink und Kupfer, beinhaltet ein mehrfaches an Vitamin A, C und Eiweiß als der Kopfsalat. Außerdem Harz, ätherische Öl, Flavonoide und Phenolcarbonsäuren.

Vogel-Sternmiere, Vogelmiere: doppelt so viel Calcium, dreimal so viel Kalium und Magnesium und siebenmal so viel Eisen wie der Kopfsalat, zwei- bis achtmal so viel Vitamin A und C wie der Kopfsalat, Vitamine B1, B2, und B3, Selen, Schleimstoffe, Saponine, Flavonoide, Kieselsäure und Gamalinolensäure.

Löwenzahn: Bitterstoffe, Flavonoide, Cumarine, Phytosterole, etwa 1.1% Schleimstoffe, im Frühjahr etwa 18% Zucker, ungefähr 2% Inulin im Herbst bis auf 40% ansteigend, hoher Kaliumgehalt von etwa 4,5% im Kraut. Fünfmal so viel Eiweiß, achtmal so viel Vitamin C und doppelt so viel Kalium, Magnesium und Phosphor wie der Kopfsalat.

Gundelrebe: Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherisches Öl, Saponine, Cholin, Vitamin C und Kalium.

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Zubereitung mit dem Zauberkessel:

  • 1 Zwiebel halbiert
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20g Butter oder Olivenöl
  • 500g Kartoffeln geschält und halbiert
  • 600 Gemüsebrühe
  • 50g trockener Weißwein
  • 200 Milch oder Schlagobers
  • Salz, Pfeffer je nach Wunsch und Bedarf
  • ca. 1 Handvoll Frühlingskräuter

Frühlingskräuter in den Mixtopf geben und ca. 5 Sek/ 7 zerkleinern, umfüllen.
Zwiebel und Knoblauch in den Mixtopf geben und 5 Sek/ 5 zerkleinern, Öl oder Butter hinzufügen und 3 Min/ 120°C anschwitzen,- Kartoffel hinzufügen 5 Sek/ 5 zerkleinern.
Weißwein, Gemüsebrühe, Schlagobers oder Milch sowie die Kräuter hinzufügen, je nach Wunsch und Bedarf würzen. Anstelle des Messbechers den Gareinsatz als Spritzschutz verwenden und 20 Min /95C°/ 1 kochen. Messbecher einsetzen und 30 Sek pürieren auf Stufe 10 pürieren!

 

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Viel Freude beim Sammeln und Nachkochen wünscht euch Sandra

 

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Quelle: Essbare Wildpflanzen, Seffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger

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